Hakuna Matata – Alles kein Problem im Leben

Josefine Münzhuber – Eine moderne Lehrerin im vergangenen Jahrhundert

Biografie

Dieses Buch ist ein privates Buch, eine Biografie einer Persönlichkeit – wie Du und ich und mit Respekt zu behandeln.

Die Biografie von Josefine Münzhuber, beschreibt das Leben einer Lehrerin im vergangenen Jahrhundert. In jeder Zeit gibt es Herausforderungen oder die Probleme beim Wiederaufbau nach dem Krieg etc. und wie die Menschen versuchen, das Beste daraus zu machen. Die Biografie ist ein Mutmacher für alle Menschen, insbesondere von Frauen, egal aus welchem Umfeld sie kommen, ihre Träume zu verfolgen und ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen und zu verwirklichen.

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Warum dieses Buch?

Dieses Buch widme ich
meinen Verwandten, Neffen, Nichten und Freunden

Es war ein schönes und auch manchmal sehr anstrengendes Leben.
Als man mich fragte, ob ich etwas über meine Familie berichten könnte oder etwas für meinen Totenzettel zu schreiben,
kam mir die Idee, meine Lebensgeschichte zu erzählen.

So habe ich mit 89 Jahren begonnen, meine Memoiren zu Papier zu bringen.
Da ich mit meinen steifen Fingern nicht mehr selbst schreiben konnte, riet mir Frau Jacqueline Gemein, die Geschichte Vera,
die sich im Augenblick selbständig machte, in ihren Computer zu diktieren.
Vera kam, wenn wir Zeit fanden, mit ihrem Laptop zu mir. So blicke ich zurück auf mein erfülltes Leben.

Es ist auch ein Stück Zeitgeschichte, die nicht verloren gehen sollte, so wie der Zweite Weltkrieg und die Währungsreform
und andere Ereignisse im letzten Jahrhundert. Als Klara und Pia in der Abschlussklasse waren,
fragte mich Klara eines Tages, ob ich ihrer Geschichtsgruppe etwas über den zweiten Weltkrieg
erzählen könnte. Das habe ich sehr gern getan.

Auch habe ich den Mauerbau, später wieder den Mauerfall aus der Ferne miterlebt, sowie das vereinigte Europa
und die Einführung des EURO.

Josefine Münzhuber

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Was dich erwartet

Ich habe Josefine Münzhuber als eine sehr interessante Person kennengelernt.
Bei unserer Arbeit hatten wir viel Spaß.
Für mich persönlich, war es sehr bedeutend zu erfahren, wie Menschen heute oder in der Generation vorher ihr Leben meisterten.
In jeder Zeit gibt es mal kleine, mal sehr große Herausforderungen oder gar Traumatisierungen wie den Krieg zu bewältigen
und wie die Menschen es immer wieder schaffen, das Beste daraus zu machen.

Als Trainer und Coach zum Thema Ziel-, Zeit- und Selbstmanagement, möchte ich mit der Biografie aufzeigen:
Wenn man sein Ziel nicht aus den Augen verliert, so erfüllt es sich doch irgendwann –
auch wenn die Person manchmal lange darauf warten muss.

Josefine hatte im ersten Schuljahr schon ihr berufliches Ziel klar vor Augen. Sie wollte Lehrerin werden.
Durch glückliche Umstände ist ihr Traum auch wahr geworden.
Es war im letzten Jahrhundert sicherlich eine echte Karriere von einem Handwerkerkind zum Studium
und zum Beruf der Lehrerin zu kommen. 40 Jahre war sie mit Leib und Seele Lehrerin.
Erwähnenswert ist auch, dass sich das Recht der Frau in Politik und Beruf entscheidend gewandelt hat.
So hat Josefine, als sie heiratete, auch privat ein damals typisches Bild der unverheirateten Lehrerin entgegengesetzt.

Die Biografie soll alle Menschen von heute ermutigen, egal aus welchem Umfeld oder schwierigen Startverhältnissen sie kommen,
ihre Träume zu verfolgen und ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen und zu verwirklichen.

Es hat mich erstaunt, dass Josefine bereits als Kind im Erdkundeunterricht sich das Ziel setzte, den Kilimanjaro mal zu sehen,
weil auf der Schule, Schwester Lioba den Kilimanjaro so anschaulich erklärte, dass man alle Klimazonen der Erde durchlaufen könnte.

Ich war begeistert, dass sie mit fast 80 Jahren ihr Ziel erreicht hat. Mittlerweile ist sie schon über sechsmal in Tansania gewesen.
Mit finanziellen Mitteln hat sie in Tansania eine Mädchen-Schule unterstützt, die nach ihr benannt wurde,
die „Mama-Josefine-Schule“ in Kibena bei Njombe.

Es ist doch faszinierend, dass der Erdkundeunterricht schließlich der Auslöser war, einmal Afrika zu besuchen.
Das hat letztlich dazu geführt, dass Frau Münzhuber im hohen Alter noch geistig aktiv und fit derartige Projekte unterstützen konnte.
Ständig auf Achse und immer aktiv am Leben teilzunehmen und ihre Ziele zu verwirklichen.

Ich habe den größten Respekt vor der Lehrerin, die trotz widriger Umstände so viel erreicht hat.
Es zeigt mir, dass Frauen in ihrer Generation ihre Ziele erreichen konnten. Ich vermute auch deshalb, weil sie aus Demut und Lebensdisziplin
und persönlichem Einsatz – doch ihren Lebenstraum verwirklicht haben.

Ich möchte die Leser*innen ermutigen, es Josefine gleich zu tun, dann werden deine Träume wahr.

Vera Gemein

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Aus dem Inhalt:

Meine Familie
Meine Schulzeit
Die Zeit beim Arbeitsdienst
Das Studium
Meine Schuldienstzeit
Die Zeit in Bredenborn
Versetzung nach Hagedorn
Wie ich nach Bosseborn kam
Versetzung nach Gütersloh
Der Stalingrad-Brief von Josef Kayser
Versetzung nach Jülich

Meine Pensionierung
Umzug nach Langerwehe

Afrikareisen
Die Geschichte der Mama-Josefine-Schule
und andere Reisen

Schlussworte

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Das sagen Leser*innen:

Presse Mitteilung vom September 2014 in der Dürener Zeitung

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